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Die Bun­de­sanstalt für Finanz­di­en­stleis­tun­gen (BaFin) fasst die Recht­slage auf Ihrer Web­site kurz und bündig zusam­men: „Wer in Deutsch­land Bank- oder Ver­sicherungs­geschäfte betreiben, Finanz­di­en­stleis­tun­gen oder Zahlungs­di­en­ste erbrin­gen oder Invest­mentver­mö­gen ver­wal­ten will, bedarf zuvor ein­er schriftlichen Erlaub­nis.“

So manch­er Grün­der über­sieht, dass seine inno­v­a­tive Idee – sei es die Bezahlung der Piz­za über das Smart­phone oder die Abwick­lung von Transak­tio­nen auf ein­er neuar­ti­gen Han­del­splat­tform – in den Anwen­dungs­bere­ich des KWG fall­en. 

Ob die Umset­zung ein­er Idee erlaub­nispflichtig ist, sollte vor­ab mit der BaFin abges­timmt wer­den. Die BaFin hat bei ver­bote­nen Geschäften weitre­ichende Befug­nisse; zudem sind solche Geschäfte straf­bar.